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Sehr geehrte Besucher,

 wir möchten Sie auf diesen Seiten über Tiere, Pflanzen, Natur und Landschaft der Region Nordvorpommern-Stralsund informieren.
Sie finden auch Materialien und Informationen über unsere Themen, Veranstaltungen & Aktionen.
Die reizvolle Natur und Landschaft zwischen Rostock und Rügen fasziniert zu jeder Jahreszeit. Und unsere Region hat – neben dem Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“ – noch weiteres zu bieten. Der NABU Nordvorpommern auch.

Herzlich willkommen!

Dr. Dieter Curschmann, Vorsitzender

Wespen am Haus und im Garten? - meistens Entwarnung

Jetzt im Sommer erscheinen sie wieder häufiger - Wespen. Gelbschwarz ist ihr Markenzeichen. Nach ihrer Flügelhaltung zählen die meisten zu den Faltenwespen. Solitäre Faltenwespen nutzen gern Insektenhotels und Feldwespen bauen Nester im Freien in Gebüschen oder an Halmen.
NABU gibt Tipps zum richtigen Verhalten bei Wespenbesuch
von links nach rechts: Echte Wespe - Feldwespe - Solitärwespe
Auch ein Nest Echter Wespen am Haus, Schuppen oder im Garten ist grundsätzlich ein erfreulicher Fund, vertilgt ein Wespenvolk doch täglich viele Insekten wie Raupen und Fliegen. Die Völker darin sind einjährig und sterben zum Herbst ab.

Ja, Echte Wespen haben einen Gifttstachel, wie die allermeisten von uns wohl schon einmal erfahren mussten. Aber sie stechen Menschen nur in Notwehr, daher bitte genügend Abstand zum Wespennest halten. Ein Wespennest muss also nicht unbedingt beseitigt werden. Es erlaubt vielmehr, über die Lebensweise geselliger Insekten zu erfahren und so unbegründete Angst vor Wespen abzubauen. Nester der geschützten Hornisse werden notfalls sogar aufwändig in einem speziellen Hornissenkasten mit allen Tieren des Volkes weiter entfernt umgesiedelt.

Auf Anfrage vermitteln wir gern zum Fachberater für Hornissen- und Wespenschutz in M-V.

mehr zum Thema: www.mecklenburg-vorpommern.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/...

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Wildtier gefunden? - Anruf genügt

Wer ein offensichtlich verletztes, hilfloses oder krankes Wildtier findet, wende sich bitte an die Rettungsleitstelle unter 112! Diese weiß, wie am schnellsten sachgerechte Hilfe für das Tier organisiert werden kann.

Grundsätzlich gilt: Jungtiere nicht anfassen! Nicht mitnehmen, sondernAbstand halten! In den allermeisten Fällen werden Jungtiere von ihren Eltern wiedergefunden und versorgt. Falls Sie ein erwachsenes, aber verletztes Wildtier der gemäß Bundesnaturschutzgesetz streng geschützten Arten wie Eulen, Greifvögel oder Fledermäuse mitnehmen, müssen Sie dies dem in M-V zuständigen Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie melden! Tel: 03843-777-0. Die meisten heimischen Wildtiere, wie Reh, Hirsch, Fuchs, Wildschwein, Feldhase und Höckerschwan, unterliegen übrigens dem Jagdrecht. Über ihre Behandlung entscheidet der zuständige Jäger (wird über 112 ermittelt).

verletzter Storch
verletzter Storch
mehr zum Thema: www.regierung-mv.de/.../Naturschutz-und-Landschaftspflege/...
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Frühlingseinzug „durch die Blume“

Wenn die Apfelbäume blühen, dann hat der Frühling endgültig Einzug gehalten. „Vollfrühling“ nennen das die Experten.

Wie es aktuell um den Frühling bestellt ist, zeigt die SWR-Aktion „Apfelblütenland“, die 2019 bereits zum vierzehnten Mal stattfindet.

Wenn die Apfelbäume blühen ...
mehr zum Thema: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen...
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Mauerbiene ist „Insekt des Jahres 2019“

Wenn die Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis, früher auch als Osmia rufa bekannt) auftritt, erblühen auch die Obstbäume. Mit ihrer Ernennung zum Insekt 2019 möchte der NABU auf den Rückgang der Wildbienen aufmerksam machen, auch wenn diese auffallend pelzige Mauerbiene bisher nicht als gefährdet gilt. Ihre Bedeutung ist als Bestäuberin unserer Nutzpflanzen sehr groß.

Mit einfachen Nisthilfen aus Holz, Bambusrohr oder Pappröhrchen lässt sich die Rostrote Mauerbiene leicht im eigenen Garten oder auf dem Balkon ansiedeln.

Das Weibchen der Rostroten Mauerbiene (Osmia bicornis)
Das Weibchen der Rostroten Mauerbiene (Osmia bicornis)
mehr zum Thema: www.nabu.de/news/...
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Die Jahreszeiten einfach nach Pflanzenerscheinungen unterteilen

Außer Frühjahr - Sommer - Herbst und Winter gibt es die Einteilung in zehn botanisch begründete „phänologische Jahreszeiten“, und zwar nach markanten Erscheinungen in der Pflanzenwelt. Im Unterschied zu den vier Jahreszeiten stehen sie nicht für ein genaues Kalenderdatum fest, sondern orientieren sich an saisonal auffälligen Zeigerpflanzen. So beginnt zum Beispiel der Vollfrühling mit der Apfelblüte – und diese erscheint von Jahr zu Jahr aber auch von Region zu Region an recht unterschiedlichen Kalendertagen.
Im Vorfrühling aufblühende Sal-Weide
Im Vorfrühling aufblühende Sal-Weide (Salix caprea). - Foto: Ralf Schmidt
mehr zum Thema: www.nabu.de/.../jahreszeiten/...
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„Erste Hilfe“ für Ihre Majestät

Bald ist wieder Frühjahrsstart bei den Hummel-Königinnen

Bereits Im zeitigen Frühjahr gehen die frisch aus dem Winterschlaf erwachten Hummelköniginnen auf die Suche nach einem Nistplatz, an dem sie ein neues Hummelvolk gründen können. Dazu werden Mäuselöcher, Totholzhaufen und Steinlücken gründlich inspiziert, manchmal auch Vogelnester oder gar Hausisolierungen. Anfangs zehren die Hummelköniginnen noch von Energiereserven aus dem Vorjahr, die sie in ihrem Honigmagen eingelagert haben. Bald aber sind die Vorräte aufgebraucht und dann ist es wichtig, dass rechtzeitig und in ausreichendem Maß nektarspendende Blüten von Krokus, Sal-Weide & Co. zur Verfügung stehen. Zur Entwicklung der Eierstöcke fressen die Königinnen außerdem auch den eiweißreichen Blütenpollen.

Wiesenhummel-Königin
Wiesenhummel-Königin aus Nordvorpommern
mehr zum Thema: www.nabu.de/.../hummeln/...
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Agrarvogel im Sinkflug:
Die Feldlerche ist "Vogel des Jahres 2019"

Der Gesang der Feldlerche bildet die traditionelle Klangkulisse unserer Agrarlandschaft.
Doch der Himmel ist stummer geworden: Eine falsche Agrarpolitik zerstört den Lebensraum unseres Vogels des Jahres 2019.
Die Feldlerche ist Vogel des Jahres 2019
Die Feldlerche ist "Vogel des Jahres 2019"   Foto: Manfred Delpho
mehr zum Thema: www.nabu.de/.../vogel-des-jahres/feldlerche
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Schlechte Aussichten für Schmetterlinge

Innerhalb von nur einem Jahrzehnt ist die Artenvielfalt bei Schmetterlingen deutschlandweit um zehn Prozent zurückgegangen.
Das ergaben Auswertungen des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten für ihre Studie auf umfangreiche Erhebungen des Bürgerforschungsprojekts Tagfalter-Monitoring Deutschland aus den Jahren 2005 bis 2015 zurückgreifen.
Tagfalter - mehr zum Thema ...
Tagfalter
mehr zum Thema: www.nabu.de/news/2018/12/25604.html
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Gut gemacht statt gut gemeint

Bedauerlicherweise bringen viele Wildbienen-Nisthilfen nicht den erwünschten Nutzen. Schuld daran sind ungeeignete Materialien und Bauweisen. Wie macht man es also richtig? Hier erfahren Sie, wie man die wirkungsvollsten Bienenhäuser baut.

Wildbienen-Nisthilfen

mehr zum Thema: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/...

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Die Brummer im Pelz

Faltblatt als PDF-Datei - Heimische Hummeln - Beobachten und Melden
Beobachten Sie Hummeln ganz bequem in Ihrem Garten oder im Park und melden dem NABU Nordvorpommern, was Sie im Laufe des Jahres entdecken konnten.

Faltblatt zum Thema: hier laden ...

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Horste werden absichtlich zerstört

Greifvogelverfolgung im Zusammenhang mit Windkraftanlagen

Ein zu geringer Mindestabstand zu Nistplätzen bestimmter Vogelarten kann den Bau von Windkraftanlagen verzögern oder verhindern. Aktuelle Daten belegen nun auffällig viele Fälle von Greifvogelverfolgung im Umfeld geplanter Anlagen.

Horste werden absichtlich zerstört
Rotmilan - Foto: Katrin Kunkel

mehr zum Thema: www.nabu.de/news/...

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NABU-Stiftung Nationales Naturerbe

Naturschutzflächen in NABU-Hand

Theikenmeer, Rothenstein, Witwesee, Unteres Recknitztal: Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe kauft bundesweit wertvolle Naturschutzflächen, auch in Nordvorpommern. So kann der Lebensraum für seltene und bedrohte Tiere und Pflanzen bewahrt werden.

NABU-Stiftung Nationales Erbe

mehr zum Thema: www.nabu.de/wir-ueber-uns/...

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Immer dem Lauf der Sonne folgend

Nicht nur Tomate und Tabak, auch die Sonnenblume ist eine Amerikanerin

Wenige Jahrzehnte nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus brachten spanische Seefahrer die ersten Sonnenblumen nach Europa. Dass die Sonnenblume nicht nur eine angenehme Erscheinung, sondern auch nützlich ist, fand man bald heraus.

Grünland in den roten Zahlen

mehr zum Thema: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/...

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Grünland in den roten Zahlen

Wertvoller Lebensraum im Umbruch

Kiebitz und Feldlerche, Sumpfdotterblume und Wiesenschaumkraut – von der einstigen Pracht bunter Wiesen ist heute kaum noch etwas geblieben. Schleswig-Holstein ist besonders betroffen vom Verlust eines wertvollen Elements unserer Kulturlandschaft.

Grünland in den roten Zahlen

mehr zum Thema: schleswig-holstein.nabu.de/...

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Pestizide belasten Gewässer in Mecklenburg-Vorpommern

Umweltverbände und Grüne legen gemeinsame Studie vor

Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie NABU, BUND und Landesanglerverband haben eine gemeinsame Studie veröffentlicht, mit der die Belastung von Kleingewässern der Agrarlandschaft mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln aufgezeigt wird.

Pestizide belasten Umwelt in M-V

mehr zum Thema: mecklenburg-vorpommern.nabu.de/...


NABU Nordvorpommern
Kreisgeschäftsstelle
Bahnhofstr. 2
18356 Barth
Telefon:
038231-77793
E-Mail:
info@NABU-NVP.de
 
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